Ausbildungsplattform Stutensee 2017

Stutensee

Erfolgsgeschichte Ausbildungsplattform fortgeschrieben

Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann, A.S.S.-Vorsitzender Bertram Hornung, Oberbürgermeister Klaus Demal, Norbert Scharer (IHK) und Jürgen Schöfer von der Polizei beim symbolischen Banddurchschnitt. Foto: M. Lother

Chancen seinen Traumberuf zu finden sowie gezielte Informationen aus erster Hand zu erhalten, das und vieles mehr hatte die Ausbildungsplattform Stutensee am vergangenen Wochenende von 10 bis 14 Uhr in und um das Messezelt auf dem Festplatz Stutensee in der mittlerweile neunten Auflage wieder zu bieten. Dass sich die Messe in der Region einen Namen gemacht hat, zeigte sich einmal mehr an den Namen der ausstellenden Firmen und Institutionen, wie auch an der gestiegenen Zahl der Besucher. 

Unternehmen aus Handel, Industrie, Handwerk, IT, Dienstleistung wie auch aus dem Gesundheitssektor und dem öffentlichen Dienst machten mit ihren Ständen wieder auf sich als interessante Arbeitgeber aufmerksam und stellten rund 130 Ausbildungsberufe bzw. über 120 Studiengänge vor. „Sich rechtzeitig mit der Arbeitswelt, den beruflichen Möglichkeiten und Anforderungen sowie eventuell mit Alternativen zum Traumberuf zu beschäftigen, ist für die berufliche Ausrichtung von Jugendlichen enorm wichtig und zahlt sich aus. Unsere Ausbildungsmesse bietet nicht nur Jugendlichen, sondern auch Eltern und Lehrkräften eine gute Informationsplattform“, brachten es Oberbürgermeister Klaus Demal, Bertram Hornung, 1. Vorsitzender der Aktiven Selbständigen Stutensee und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann beim symbolischen Banddurchschnitt auf den Punkt.

Die Ausbildungsplattform bot für jede Bildungsstufe und für jedes Interesse etwas. Wer eine erste Orientierung suchte, war an den Anlauf- und Beratungsständen der Universitäten, Hochschulen, Bildungseinrichtungen, weiterführenden Schulen, der Agentur für Arbeit wie auch der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer bestens aufgehoben. Jugendliche, die sich bereits vertieft mit Berufs- und Studiengängen beschäftigt hatten, konnten sich in den jeweiligen Berufen an den Aktionsständen ausprobieren, beispielsweise durch Blicke in Ausbildungswerkstätten dank Virtual Reality Brillen, Mikroskopieren, Servietten- und Teller-Tragetechniken und die praktischen Vorführungen u.a. der Forstwirte und Vermessungstechniker. Neu war auch eine kleine Stellenbörse noch offener Ausbildungsstellen am Infostand. Wer bei so viel Rundgang eine kurze Abwechslung und Stärkung benötigte, fand diese beim Catering durch das Thomas-Mann-Gymnasium.