Aktuelles

Jetzt investieren und Perspektiven sichern!

Der Wirtschaftsstandort Stutensee bietet beste Zukunfts-perspektiven nicht nur zum Wohnen und Leben, sondern hier lohnt es sich auch, zu investieren und zu arbeiten.

Luftaufnahme vom Gewerbegebiet Süd in Blankenloch
Möglichkeit des individuellen Zuschnitts von Grundstücken in den Gewerbegebieten in Blankenloch

Ein anhaltendes Wachstum und die steigende Anzahl an Unternehmens-ansiedlungen und -erweiterungen bestätigt die Wirtschaftskraft und die Zukunftsperspektiven von Stutensee.

Flexibel stellen wir uns den Anforderungen von Unternehmen: Gewerbeflächen in attraktiver Lage und auf individuelle Interessen und Unternehmensabläufe zugeschnittene Flächen-parzellierungen

Nachrichten-Ticker

Gut besuchter Neujahrsempfang des Stutenseer Gewerbevereins

Am vergangenen Wochenende luden die Aktiven Selbständigen Stutensee (ASS) alle Mitglieder zum Neujahrsempfang in diesem Jahr in die Spechaahalle im Stadtteil Spöck ein, deren Einladung auch Vertreter der Stadtverwaltung sowie Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann folgten. Es war ein besonderer Neujahrsempfang gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen hatten sich die Organisatoren neue, belebende Elemente für den Neujahrsempfang einfallen lassen. Anstelle eines Keynote Speakers ließ man die gute Zusammenarbeit mit den hiesigen Vereinen sprechen und konnte nach den Tanzeinlagen der Irish-Dance Gruppe des TV Friedrichstal im letzten Jahr die Showtanzgarde des KC Piraten Stutensee gewinnen. Auch musikalisch blieb man dem Stutensee-Gedanken treu und ermöglichte jungen Gesangstalenten, allesamt Eigengewächse aus Stutensee, sich zu profilieren. Zum anderen wurde im Rahmen der Veranstaltung das langjährige Vorstandsmitglied und der Kassier der Aktiven Selbständigen Stutensee, Klaus Bowe, nach über 15-jähriger Tätigkeit verabschiedet. Zudem steht dem Verein in diesem Jahr ein kleines Jubiläum ins Haus - 15 Jahre Aktive Selbständige Stutensee. Was der Verein innerhalb des letzten Jahres und dieser Zeit bereits positives bewegt hat, zeigte Bertram Hornung, 1. Vorsitzender, gleich zu Beginn auf. Auch Oberbürgermeister Klaus Demal nutzte die Gelegenheit auf das gemeinsam erreichte zurückzublicken und die gute Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein einmal mehr herauszustellen. „Die Stutenseer Wirtschaft konnte ihre Leistungsfähigkeit steigern, mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze anbieten und ihr breitgefächertes Branchen-Spektrum noch weiter diversifizieren. Dabei ist es erfreulicherweise der innovative und zukunftsorientierte Mittelstand, der das Bild am Wirtschaftsstandort Stutensee maßgeblich prägt“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Demal. „Gemeinsam gilt es bei gesamtwirtschaftlich robusten Rahmenbedingungen für das kommende Jahr wieder die richtigen Entscheidungen zu treffen und gemeinsam die Herausforderungen zu meistern“, so Demal weiter. Hornung und Demal stellten insbesondere die Herausforderungen des Fachkräftemangels heraus, dem man in Stutensee mit der in der Region sehr etablierten und erfolgreichen Ausbildungsplattform Stutensee seit Jahren begegnet. Ein Aspekt, der angesichts der Fachkräftesicherung für die Unternehmen wie auch die öffentliche Hand immer wichtiger wird, ist das Arbeitgebermarketing. Hier möchte der Oberbürgermeister gemeinsam mit ASS verstärkt daran arbeiten.

Fazit: Ein gelungener Abend und ein guter Start für ein neues Jahr, in dem alle Beteiligten mit neuer Tatkraft wieder gemeinsam die Zukunft möglich machen wollen.

Firma Dr. Thomas und Partner legt Grundstein im Gewerbegebiet „Süd III“

Innovatives IT-Unternehmen aus Karlsruhe beginnt mit den Bauarbeiten am "TuP-Campus" in Stutensee

Mit dem Gewerbegebiet "Süd III" ist im Stutenseer Stadtteil Blankenloch eine attraktive Fläche für Unternehmen, in unmittelbarer Nähe zum KIT und direkt an der jüngst sanierten Landesstraße 560, entstanden. Vor diesem Hintergrund legte das innovative Hightech- und Familienunternehmen "Dr. Thomas und Partner" vergangene Woche den Grundstein für den firmeneigenen "TuP-Campus", ein nahezu vollständig energieautarker, für 150 bis 180 Mitarbeiter konzipierter Firmensitz. "Es wird quasi keine Energie für Heizung und Kühlung verbrauchen, selbst der Strom für die Lüftungsanlage wird regenerativ erzeugt", erläutert Claudius Uiker vom mit der Planung und Ausführung beauftragten Karlsruher Unternehmen "Vollack". Das 1980 gegründete und auf intelligente Logistiklösungen (Warehouse Management Solutions)  spezifizierte IT-Unternehmen expandiert mit dem Bau eines eigenen Gebäudes in Stutensee weiter, da der bisherige Standort in Karlsruhe zu klein geworden ist. Oberbürgermeister Klaus Demal gratulierte der Familie Thomas, "mit der heutigen Grundsteinlegung wird für Sie als Unternehmen ein weiteres, wichtiges und zukunftsweisendes Etappenziel erreicht", so Demal. Bereits im kommenden Jahr soll der Umzug in das firmeneigene Gebäude in Stutensee von statten gehen, "Für uns ist das ein weiterer wichtiger  Schritt nach vorne" erklärte Geschäftsführer Matthias Thomas

Ginkgo-Baum symbolisiert Verbundenheit der Stadtverwaltung und der DHU

Erst vor wenigen Tagen feierte die Stadtverwaltung mit einer Vielzahl geladener Gäste sowie Bürgerinnen und Bürgern das 40-jährige Bestehen Stutensees. Im Rahmen einer Unternehmergesprächsrunde beim Festakt unter Beteiligung der Deutschen Homöopathie-Union Karlsruhe (DHU) wurde der Stadtverwaltung ein besonderes Geschenk zuteil - ein Ginkgo-Baum. In der vergangenen Woche folgte der symbolischen Geste die Pflanzung beim Rathaus Stutensee zu der neben Oberbürgermeister Klaus Demal auch der Geschäftsführer der DHU, Patrick Krauth, gekommen war. Die Bedeutung des Ginkgo-Baums neben seiner ökologischen Funktion insbesondere für die Heilkunde sowie für Kunst und Kultur stellte Oberbürgermeister Klaus Demal in seiner Ansprache heraus, bevor er und Patrick Krauth zur Tat schritten. Für die DHU, einen der größten Hersteller homöopathischer Arzneimittel, ist der Ginkgo-Baum ein Teil der Unternehmenserfolgsgeschichte. Was viele nicht wissen, ist, dass diese Erfolgsgeschichte auch von Stutensee-Staffort ausgeht. Dort hat die DHU seit 1976 einen Standort für Arzneipflanzenkulturen realisiert, Gewächshäuser in Betrieb genommen und kontinuierlich ausgebaut. Mittlerweile werden auf der kürzlich in „Terra Medica“ neubenannten Anlage rund 600 verschiedene Pflanzenarten, die strengsten Standards genügen müssen, ausgesät, gezüchtet und geerntet. Die Ginkgo-Pflanze wurde in der Terra Medica für die großen internationalen Anbau Standorte u.a. in Frankreich und Amerika vorbereitet. In einem mehrstufigen Extraktionsverfahren werden dann die Wirkstoffe für eines der seit Jahren meistverkauften Ginkgo-Präparate „Tebonin“ gewonnen. „Aus diesem Grund lag es nahe, der Stadtverwaltung diesen besonderen Baum zu schenken, der als Sinnbild für Freundschaft und Verbundenheit steht. Zudem soll er die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und die tolle Entwicklung hin zur Großen Kreisstadt sowie zu einem wichtigen Wirtschaftsstandort würdigen“, so Krauth. Nachdem beide Herren zur Tat geschritten waren, bedankte sich Demal nochmals herzlich für das Geschenk. „Möge der Ginkgo – wie Ihr Unternehmen und unsere Stadt – wachsen und gedeihen“, erklärte der Oberbürgermeister.

Hightech-Unternehmen Ferrotec hat Betrieb im Gewerbegebiet „Süd III“ aufgenommen

Designorientierte Blechbearbeitung und enorme Produkttiefe zeichnen das Familienunternehmen Ferrotec aus

Als eines der ersten Unternehmen vollzog die Ferrotec GmbH im Jahr 2014 den Spatenstich im neuen Gewerbegebiet „Süd III“, worüber auch in der Stutensee-Woche berichtet wurde. Nachdem der Umzug im Juli erfolgte und der Betrieb am neuen, gut sichtbaren Standort im Gewerbegebiet „Süd III“ direkt an der Landesstraße L559 aufgenommen wurde, haben dies Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann und Liegenschaftsleiter Edgar Scharmann zum Anlass genommen dem mittelständischen Familienunternehmen einen Betriebsbesuch abzustatten. Die Firma Ferrotec GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich seit dieser Zeit zu einem führenden Spezialisten für designorientierte Metall- und Blechbearbeitung sowie anspruchsvollen Gehäusebau entwickelt. Die Faszination Blech wird nicht nur beim Gang durch den Produktionsbereich deutlich, in dem qualifizierte Fachkräfte und modernste Maschinen stehen und ebenso modernste Fertigungsmethoden zum Einsatz kommen, sondern auch daran, wie aus Eisen- und Nichteisenmetallen mittels einer EDV-gestützten Produktionsplanung hochpräzise Teile und Gehäuse bis hin zu dreidimensionalen Baugruppen entstehen. Dieses Know-how wurde innerhalb vieler Jahre seitens des Geschäftsführers Morteza Aghdiri und seinem Sohn Asim Aghdiri sowie den Mitarbeitern aufgebaut und durch die über Jahre gewachsene Marktkenntnis stetig weiterentwickelt. Nicht umsonst finden sich unter den europäischen Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Medizintechnik, Werkzeug- und Formenbau, Elektroindustrie, Metallbau und Automotive zahlreiche namhafte Unternehmen insbesondere Barco, Bruker, Maquet, Romaco, Heidelberger Druckmaschinen oder die ansässige IWK. Dass gute Qualität gefragt ist und sich herumspricht, zeigt das gestiegene Auftragsvolumen bei Ferrotec. Dies liegt sicherlich daran, dass das Unternehmen die gesamte Produktionskette, ob Konstruktion, Laserschneiden, Schweißen, Montage, Biegen und Abkanten oder spezielles Finish, aus einer Hand abbilden kann. Die Produktvielfalt ist groß und reicht von Gehäusen von Getränkeautomaten, Dunstabzugshauben bis hin zu Anzeigetafeln in öffentlichen Nahverkehrsmitteln, Schaltschränken oder Rack-Gehäuse für den OP-Bereich.

Friseurbetrieb in Blankenloch feierte 15-jähriges Bestehen

Friseurmeister Joachim Käuper und sein Team feierten „15 Jahre – ein starkes Team“

Vor einigen Tagen konnten Friseurmeister Joachim Käuper und sein Team ein kleines Firmenjubiläum „15 Jahre – ein starkes Team“ begehen. Der Inhaber hatte passend zur Jahreszeit die Feierlichkeiten unter das Motto Oktoberfest gestellt und zahlreiche Kunden, Interessierte sowie Geschäftspartner folgten der Einladung in das Ladengeschäft in der Rathausstraße. Für einen feierlichen Rahmen sorgten dabei unter anderem Tanzeinlagen der Seesternchengarde des KCP Stutensee oder des Vereins „Eltern und Freunde für Inklusion e.V. Karlsruhe“, der das Ziel verfolgt, Menschen mit Behinderung eine selbstverständliche Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen zu ermöglichen.
Mit dem Umzug vor fast fünf Jahren konnte der im Jahr 2000 gegründete Friseurbetrieb nicht nur neue und größere Räumlichkeiten in zentralerer Lage beziehen, sondern auch viele Neukunden gewinnen. Welche Potenziale im Team um Joachim Käuper stecken, wurde insbesondere auf der letzten Leistungsschau deutlich, als man eine Modenschau und die passenden Frisuren zum Oktoberfest präsentierte.  Oberbürgermeister Klaus Demal gratulierte zum kleinen Firmenjubiläum und wünschte dem Friseurteam weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.

Unternehmensgespräche Stutensee, Büro I Objekt Eisele

Büro I Objekt Eisele bietet kompetente Schallschutzlösungen

Stutensee ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit einer guten Mischung an Unternehmen unterschiedlichster Branchen. In regelmäßigen Abständen sucht die Wirtschaftsförderung der Stadt den Kontakt zu den hiesigen Unternehmen, um mit Inhabern und Geschäftsführern ins Gespräch zu kommen, sich über die Herausforderungen der Unternehmen auszutauschen und auf dem Laufenden hinsichtlich der Entwicklung der Firmen zu bleiben.

Vor einigen Tagen war Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann zu Besuch bei der Firma Büro I Objekt Eisele, die seit 2012 in neuen großzügigen Räumlichkeiten mit Show-Room im Gewerbegebiet „Nord“ ansässig ist. Das Dienstleistungsunternehmen wandelte sich seit der Gründung im Jahr 1997 vom spezialisierten Bürohändler zum Fachanbieter für individuelle und ergonomische Büro- und Objekteinrichtungen auf höchstem Niveau. Als neues Geschäftsfeld haben die Inhaber und Eheleute Kerstin und Andreas Eisele das Thema Schallschutz für sich entdeckt. Die Arbeit im Büro wird täglich durch viele Faktoren gestört, insbesondere Lärm. Um diesem Thema Herr zu werden, erfordert es wirkungsvolle Lösungen. Mit der geschützten Eigenmarke „Akus-ei-tik®“ hat die Firma eine Lösung entwickelt, die nicht nur für verbesserte Raumakustik steht, sondern auch designtechnisch viel hermacht. Zahlreiche internationale Großunternehmen, mittelständische Unternehmen, Kindertagesstätten, Verwaltungen, Schulen, Privaträume etc. auch aus der Region haben diese erprobte Lösung mit integrierten Schallabsorbern bereits im Einsatz. Bei Büro I Objekt Eisele steht der Nutzen im Vordergrund. Dieser kann in Testräumen und auch vor Ort, hörbar erlebt werden. Dass die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, zeigte Inhaber Eisele anhand weiterer Lösungen auf wie z.B. Pflanzenabsorber, Stehtisch, Cateringschrank, Wandbild, Tischaufsatz, Werbe- und Projektionswand etc. Der Absorber wird auch in ein Möbelsystem integriert, selbst in ein Tischgestell, mit unterschiedlichsten Oberflächen, die ebenfalls dem Nachhall erfolgreich und optisch ansprechend entgegenwirken. „Lärm, insbesondere in Büro- und Wohnräumen ist für viele Mitarbeiter ein echtes Problem. Hierfür bedarf es erfolgreicher Lösungen. Auf die weiteren Entwicklungen der Firma Büro I Objekt Eisele darf man gespannt sein“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Demal.

Unternehmensgesprächsrunde im Rahmen des Festakts "40 Jahre Stutensee"

Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann moderierte die kurzweilige Unternehmensgesprächsrunde unter Beteiligung von Bertram Hornung (Hornung Unternehmensgruppe) und Dr. Harald Orth (Dr. Willmar Schwabe/DHU)

Im Rahmen des Festakts „40 Jahre Stutensee“ am vergangenen Sonntag wurde die beachtliche Entwicklung Stutensees nicht nur in gesellschaftlicher Hinsicht, sondern gerade auch der Strukturwandel und die Entwicklung zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort in den Mittelpunkt gestellt. Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann zeichnete diese steile Entwicklung und Erfolgsgeschichte in einem kurzweiligen Vortrag nach, welche ab 1967 mit der Ansiedlung bekannter Firmen seinen Lauf nahm und bis heute anhält. „Der heutige Standort ist geprägt von einem guten Branchenmix;  Ausgründungen aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), traditionsverbundene Handwerksbetriebe über Nischen- und Weltmarktführern bis hin zu global playern kennzeichnen den Wirtschaftsstandort. Seit geraumer Zeit profiliert sich die Stadt zudem als High-Tech-Standort – mit Erfolg. Zahlreiche bekannte Unternehmen haben bewusst ihren neuen Standort in Stutensee gewählt“, führte Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann aus.  

In der anschließenden Unternehmensgesprächsrunde diskutierte er gemeinsam mit zwei bekannten Unternehmensvertretern, Bertram Hornung (Hornung Unternehmensgruppe) und Dr. Harald Orth (Dr. Willmar Schwabe/DHU). Im gemeinsamen Gespräch konnten die Besucher erfahren, wie beispielsweise das traditionsreiche Familienunternehmen Hornung den Zusammenschluss der vier Gemeinden erlebte, welche Bedeutung der Standort Stutensee-Staffort für die international tätige Unternehmensgruppe Dr. Willmar Schwabe hat und welche aktuellen Standortfragestellungen die Unternehmen derzeit bewegen. Auf Nachfrage Eigenmanns, wo die beiden Unternehmensvertreter den Standort Stutensee in 10 Jahren sehen, bescheinigten beide dem Standort eine positive Zukunft, an der Sie aktiv mitgestalten werden.


Valerius-Füner-Stiftung tagte im Rathaus Stutensee

Oberbürgermeister Klaus Demal und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann gemeinsam mit den Mitgliedern der Valerius-Füner-Stiftung bei der Besichtigung der neuen Betriebsstätte der TWK im GI "West I"

In der vergangenen Woche konnte Oberbürgermeister Klaus Demal im Bürgersaal die Valerius-Füner Stiftung begrüßen. Die Valerius-Füner-Stiftung wurde 2001 zur Unterstützung des Studienschwerpunkts „Kälte-, Klima- und Umwelttechnik“ an der damaligen Fachhochschule Karlsruhe, heute Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, ins Leben gerufen. Initiator war Prof. Dr.-Ing. Johannes Reichelt, der 1980 bis 2004 im Fachbereich Maschinenbau der damaligen Fachhochschule Karlsruhe tätig war, und der Stiftung vorsteht. Die Mitglieder des Stiftungsrats und Beirats kommen jährlich zusammen, um über die weitere strategische Ausrichtung der Stiftung, die Vergabe von Bachelor- und  Master-Stipendien, die Organisation von Veranstaltungen und über den Einsatz des Stiftungskapitals, welches zum größten Teil aus der Kälte-Klima-Industrie stammt, zu beraten. Auf der Tagesordnung in Stutensee standen auch der Jahresabschluss, der Geschäftsbericht des Vorstands und die Besichtigung des Neubaus der TWK GmbH in Stutensee. Dieses Großprojekt schultert finanziell die Stiftung.
TWK steht für Test- und Weiterbildungszentrum im Bereich Wärmepumpen und Kältetechnik. Seit der Gründung hat sich das Zentrum, das sich der Förderung der Ingenieuraus- und –weiterbildung im Bereich der Kälte- und Klimatechnik (einschließlich Wärmepumpen) an der Hochschule Karlsruhe von bis zu 1.500 Personen pro Jahr verschrieben hat, bundesweit einen Namen gemacht. In der Prüfstelle können Leistungs- und Betriebsuntersuchungen an allen Komponenten eines üblichen Kältemittel-Kreislaufs einer Kompressionskältemaschine mit den verschiedensten Kältemitteln und Schmierstoffen durchgeführt werden.
Oberbürgermeister Klaus Demal bekräftigte in seinen Grußworten, dass Deutschland seinen
Wohlstand dem Wissen und der Bildung verdankt. „Nur mit optimalen Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass dies so bleibt“, erklärte Demal. Dass der Wirtschaftsstandort Stutensee seit Jahren insbesondere bei High-Tech-Unternehmen beliebt ist, davon konnten sich die Sitzungsteilnehmer bei der anschließenden Fahrt zum Neubau der Firma TWK im Industriegebiet „West I“ überzeugen an der auch Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann teilnahm. Bei der Planung und Umsetzung wurde im Gebäude besonderen Wert auf regenerative Energieerzeugung und Wärmerückgewinnung gelegt. Vier Luft/Wasser-Wärmepumpen und drei Sole/Wasser-Wärmepumpen arbeiten in Kombination mit einem Latent-Energiespeicher von 100 m³ Inhalt. Der Neubau besteht aus einem Schulungsgebäude mit Büros, Vortrags- und Übungsräumen sowie einer  Ausstellungsfläche für verschiedene Wärmepumpen. Zusätzlich verfügt der Neubau, welcher voraussichtlich April 2016 fertig gestellt ist, über eine Laborhalle zur Untersuchung von Komponenten und Anlagen aus der stationären Kältetechnik, der mobilen Kälte-Klimatechnik auf Straße und Schiene sowie der Wärmepumpentechnik.



Unternehmensumfrage der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) zur Fachkräftesicherung

Screenschot TRK Unternehmensumfrage

Der Wettbewerb der Regionen nimmt kontinuierlich zu, dem sich auch die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) stellen muss. Um für die bereits ansässigen oder ansiedlungswilligen Unternehmen noch interessanter zu werden, plant die TRK Anfang Juli eine Umfrage zum Thema Fachkräftesicherung. Neben der Identifikation akuter Fachkräftebedarfe umfasst der Fragebogen die Entwicklungen auf dem regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine Evaluation bestehender Unterstützungsangebote im Bereich der Fachkräftesicherung und mögliche Angebote eines Welcome Centers für internationale Fachkräfte. Die Auswertung der Umfrage findet nicht nur auf Gesamtebene der TRK statt, sondern wird auch auf die Große Kreisstadt Stutensee heruntergebrochen.
Da die TechnologieRegion Karlsruhe, als auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stutensee, sowohl an den regionalen als auch an den teilräumlichen und gemeindespezifischen Ergebnissen großes Interesse haben, wäre eine rege Teilnahme wünschenswert gerade auch vor dem Hintergrund sich ein detailliertes Bild der Lage zu machen und auf politischer Ebene konkrete Maßnahmen in der Region und vor allem vor Ort zu ergreifen. Absender der Unternehmensumfrage ist der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, in seiner Funktion als Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe.
An der Umfrage kann auch online teilgenommen werden auf www.technologieregion-karlsruhe.de/wirtschaft/unternehmensumfrage.html.

Firmenjubiläum in Stutensee begangen

10 Jahre JODANE Filmproduktion

Die Filmcrew von JODANE Filmproduktion nach dem Filmdreh bei einem Kunden

Frische Ideen, aktuelle Trends und neueste Technik – das sind nur einige Erfolgsfaktoren, um einen erfolgreichen Imagefilm zu drehen, was sich die Firma JODANE Filmproduktion seit mittlerweile 10 Jahren auf die Fahnen geschrieben hat.
Die Geburtsstunde der JODANE geht ins Jahr 2005 zurück. Damals gründete der Inhaber Johannes Neureuther, gelernter Mediengestalter Bild & Ton, seinen Betrieb und wählte den Weg in die Selbständigkeit. Neben dem Standort Reutlingen ist Neureuther seit 2011 auch am Standort Stutensee vertreten. Insbesondere mit einer Imagefilmserie für einen hiesigen Baumarkt, für den er sieben Filme für die unterschiedlichen Standorte produzierte, oder andere Projekte für Mitglieder des Gewerbevereins Aktive Selbständige Stutensee und darüber hinaus, hat Neureuther und sein Team bereits Ausrufezeichen für sehr solide Arbeit gesetzt. Als neuestes Projekt wird JODANE Filmproduktion die Feierlichkeiten zu 1150 Jahre Spöck bildreich dokumentieren und in Szene setzen. Im Laufe der Jahre hat sich die Firma ideal aufgestellt und ist ebenso gut vernetzt, was die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem bekannten Fotostudio in der Hauptstraße unterstreicht.
Stillstand bedeutet bekanntermaßen Rückschritt – vor diesem Hintergrund investiert JODANE im Jubiläumsjahr in neue Filmtechnik und kann dadurch mit eigenem High-End-Equipment Filme mit einer Auflösung von 4K, welches auch bei Kinoproduktionen zum Einsatz kommt, anfertigen. Zum Jubiläum überbrachte Oberbürgermeister Klaus Demal die herzlichsten Glückwünsche und war sehr angetan von der neuesten Technik.

Weitere konkrete Ansiedlungen stehen am Wirtschaftsstandort Stutensee bevor

Weitere konkrete Ansiedlungen von High-Tech-Unternehmen stehen im Industriegebiet "West I" bevor

Die Dynamik, welche von der TechnologieRegion Karlsruhe ausgeht, die technologisch und wirtschaftlich zu den europäischen Spitzenregionen zählt, macht sich seit Jahren auch am Wirtschaftsstandort Stutensee deutlich bemerkbar. Neben der vielseitigen Wirtschaftsstruktur mit kleinen und mittleren Unternehmen, traditionsreichen Handwerksbetrieben, Fachgeschäften, Start-ups, Ausgründungen aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und namhaften Weltmarktführern, hat sich der hiesige Standort in kürzester Zeit zu einem High-Tech-Standort entwickelt. Zahlreiche weltweit erfolgreiche, innovative und dienstleistungsorientierte insbesondere aus den Zukunftsbranchen der Informationstechnologie (IT), der Gesundheits- und Medizintechnik und dem Energie- und Pipelinesektor haben bewusst ihren Unternehmenssitz hier gewählt. Doch damit gibt man sich in der Stadtverwaltung nicht zufrieden.

Im Industriegebiet „West I“ stehen weitere konkrete Ansiedlungen bevor. Zum einen handelt es sich um ein bundesweit bekanntes und etabliertes Test- und Weiterbildungszentrum für Wärmepumpen und Kältetechnik, das sich auf Leistungsmessungen an Kälteanlagen, Wärmepumpen, Dichtheitsprüfungen, Schadensanalysen uvm. insbesondere in der Automobilbranche spezialisiert hat. Die Ausmaße der neuen Betriebsstätte lassen vor Ort erahnen, da die Arbeiten bereits in vollem Gange sind. Zum anderen steht die Wirtschaftsförderung mit einem überregional bekannten IT-Dienstleister in konkreten Verhandlungen, der auf der angrenzenden Fläche ebenfalls eine neue Betriebsstätte errichten möchte. Das Unternehmen bietet ein komplettes Dienstleistungsspektrum u.a. rund um die Themenbereiche Datacenter, Serverhousing, Cloud Computing.

„Die anhaltend hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen belegt die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts“, erklärt Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann. „Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Die optimalen Standortbedingungen mit guter infrastruktureller Anbindung und die unmittelbare Nähe zu namhaften Forschungseinrichtungen und Hochschulen u.a. dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schaffen ein attraktives und kreatives Umfeld für ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen, mit der Möglichkeit sich optimal in der Region zu vernetzen und auf ein großes Fachkräftepotenzial zurückzugreifen“, ergänzt Oberbürgermeister Klaus Demal. Aufgrund weiterer konkreter Anfragen befinden sich neue Gewerbeflächen bereits in der konkreten Umsetzung. Auf weitere Ansiedlungen darf man daher gespannt sein.

Georgischer Botschafter in Deutschland besuchte Wirtschaftsstandort Stutensee

Entwicklungen „Made in Stutensee“ hinterließen Eindruck

Axel E. Fischer, der georgische Botschafter Prof. Lado Chanturia, Oberbürgermeister Klaus Demal und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann folgen den Ausführungen der Geschäftsführer Guido Baumann und Roland Heilig.

Der Wirtschaftsstandort Stutensee weckt nicht nur bei Unternehmen aus der Region Interesse, sondern ist auch immer wieder Anlaufstelle für Delegationen. In der vergangenen Woche besuchte der georgische Botschafter in Deutschland, Prof. Dr. Dr. h.c. Lado Chanturia, auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Axel E. Fischer die hiesige Region und machte Station in der Großen Kreisstadt Stutensee.

Nach dem offiziellen Eintrag ins Gästebuch der Stadt Stutensee und einem intensiven Austausch mit Oberbürgermeister Klaus Demal auch zu möglichen wirtschaftlichen Beziehungen standen zwei interessante Unternehmensbesuche auf der Agenda. Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann traf mit den Firmen HBH Microwave GmbH und NDT Global GmbH & Co. KG die richtige Auswahl, da in Georgien sowohl ein Luft- und Raumfahrtinstitut existiert, als auch dem Thema Pipeline, als wichtiges Transitland für Erdöl und Gas, eine hohe Bedeutung zukommt.

Erste Anlaufstelle war die Firma HBH Microwave GmbH, die sich seit der Gründung als Start-up-Unternehmen im Jahre 1999 zu einem sehr erfolgreichen High-Tech-Unternehmen mit mittlerweile über 45 Mitarbeitern - größtenteils Ingenieure – entwickelt hat. HBH liefert Lösungen und Engineering-Dienstleistungen aus den Bereichen Kommunikation, Radio, Radar sowie Hochfrequenz- und Mikrowellenkomponenten für Kunden weltweit. Die Unternehmensschwerpunkte liegen in der Entwicklung und Produktion von Hochfrequenzbauteilen, Mikrochips und Modulen für die Luft- und Raumfahrt-, Satelliten-, Medizintechnik und im Bereich der Kommunikationssysteme, die u.a. in Radarsystemen der Nato sowie in der Fernsteuerung von Roboterfahrzeugen Einsatz finden.

Hier zählt das kontinuierlich auf Wachstum ausgerichtete Unternehmen mit Sitz in Stutensee zu einem der weltweit führenden Anbieter. Wichtige Großprojekte, für die HBH Microwave Komponenten liefert, sind insbesondere die U-Bahnlinie 55 in Berlin, auch „Kanzlerbahn“ genannt, oder der TerraSAR-X, ein deutscher Erdbeobachtungssatellit, wurden von den beiden Geschäftsführern Guido Baumann und Roland Heilig beim Gang durch die moderne Betriebsstätte, zu deren Herzstück der Entwicklungsbereich und der Reinraum zählen, vorgestellt.

Zudem durfte ein Besuch bei der Firma NDT Global GmbH & Co. KG nicht fehlen. Das Unternehmen wurde von Andreas Haindl, Team Leader Account Management, der die Märkte weltweit bestens kennt, präsentiert. NDT ist einer der führenden Anbieter von Pipelineinspektionen im Bereich der hochauflösenden Ultraschalltechnologien. Das Unternehmen zählt 230 Mitarbeiter am Standort Stutensee und rund 500 Spezialisten weltweit verteilt auf Kanada, Malaysia, Irland, Mexiko, Russland, Singapur, Spanien, die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate. In der Unternehmensbesichtigung wurde deutlich, dass die kontinuierlich auf Wachstum ausgerichtete NDT sehr viel Wert auf Qualität und Sicherheit legt. Dies beginnt bereits bei der Entwicklung der unterschiedlichen Inspektionsgeräte, auch „Molche“ genannt, die insbesondere räumlichen, klimatischen und technischen Herausforderungen weltweit Stand halten müssen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen ein hervorragendes Testgelände aufgebaut.

Auf dem Testgelände werden unter realen Bedingungen die Ultraschallgeräte getestet. Dabei müssen die Molche verschiedenste Fehler in den Rohren unterschiedlicher Wandstärken, Windungen, Verengungen und Steigungen meistern. Dabei wird getestet, ob die von NDT entwickelten tools die spezifischen Anforderungen der namhaften Kunden aus der Öl- und Gasbranche auf der ganzen Welt erfüllen können. Fortwährend werden die Geräte und auch die Datenqualität der Auswertungen verbessert, damit die Betreiber bestmögliche Informationen zu den detektierten Fehlern erhalten.
Prof. Chanturia und Fischer zeigten sich von den technischen Innovationen „Made in Stutensee“, wie auch den Entwicklungen des Wirtschaftsstandorts, der für seine gute Mischung aus kleinen und mittleren Unternehmen, traditionsreichen Handwerksbetrieben, High-Tech-Unternehmen und Weltmarktführern spricht, sehr beeindruckt.

Einzelhandel im Innenbereich von Blankenloch

Oberbürgermeister Klaus Demal, Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann, Prof. Dr. Dr. h.c. Lado Chanturia, Axel E. Fischer, MdB

Der Einzelhandel ist seit Jahren einem steten Wandel einhergehend mit starken Strukturverschiebungen unterworfen. Insbesondere der Konzentrationsprozess im Einzelhandel und die Amerikanisierung der Vertriebsformen beispielsweise mit der steigenden Zahl an entstehenden Factory Outlet Centern auf der "grünen Wiese" sind nur einige Trends, die auch am Standort Stutensee spürbar sind. Der Internethandel und die veränderten Konsumpräferenzen tragen ihr übriges dazu bei, dass traditionelle Nahversorgungsstrukturen mit Gütern des täglichen Lebens verloren gehen. Von den Kunden wird eine erhöhte Mobilität verlangt und das trotz der sich abzeichnenden demografischen Veränderungen.
Wie bereits in der Stutensee-Woche berichtet, fasste der Gemeinderat den Beschluss das Gewerbegebiet „Nord“ neu zu strukturieren und zukunftsfähig aufzustellen. „Auch die Verbesserung der weiteren Versorgungsstruktur ist vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist der Stadtverwaltung ein wichtiges Anliegen“, erklärt Oberbürgermeister Klaus Demal. Seit längerem ist die Verwaltungsspitze gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung mit verschiedenen Betreibern im Gespräch, um die Versorgung zusätzlich zu den bereits ansässigen Feinkost-, Bio- und Lebensmittelgeschäften in der Rathausstraße, einer Metzgerei in der Hauptstraße und einem Discounter in der Ringstraße für die Bevölkerung fußläufig zu verbessern und breiter aufzustellen. Nach bisherigen Gesprächen ist eine neue Einkaufsmöglichkeit in der Blankenlocher Stadtmitte kurz- bis mittelfristig noch nicht absehbar. Gegenwärtig besteht allerdings bereits die Gelegenheit das „CAP-Mobil“, ein rollender Supermarkt, der wohnortnah eine Vielzahl von Artikeln des täglichen Bedarfs anbietet und bereits auch in den Stadtteilen Friedrichstal und Staffort einzelne Stationen anfährt, zu nutzen. Im Stadtteil Blankenloch wird bisher das Seniorenzentrum in der Wiesenstraße freitags zwischen 15.15 und 15.45 Uhr angefahren. Ob kurzfristig weitere Haltepunkte dazukommen werden, prüft der Betreiber derzeit.

Experten trafen sich zur 44. Jahrestagung der Gesellschaft für Umweltsimulation (GUS) in Stutensee

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Umweltsimulation (GUS) ist in der Großen Kreisstadt mittlerweile eine feste Größe. Bereits zum 44. Mal fanden sich Wissenschaftler aus ganz Deutschland und teilweise sogar Europa zu ihrer alljährlichen Konferenz in der Festhalle Stutensee ein, zu der Oberbürgermeister Klaus Demal die Anwesenden herzlich begrüßte.
Die GUS ist ein Fachverband, der branchenübergreifend arbeitet und dem Dr. Ing. Karl-Friedrich Ziegahn vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Präsident vorsteht. Einmal im Jahr treffen sich rund 200 Ingenieure, Wissenschaftler von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmensvertreter, allesamt Experten auf dem Gebiet der Umweltsimulation, zu einem dreitägigen Erfahrungsaustausch. Das straffe Tagungsprogramm war insbesondere von Fachvorträgen sowie Untersuchungen, bei denen die Wechselwirkung zwischen Objekt und Umwelt, die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer sowie die Rückwirkung auf die Umwelt im Mittelpunkt stand, geprägt. „Wissen ist der „Rohstoff der Zukunft“ und die Produktivkraft Nr. 1. Kein Unternehmen kann es sich leisten auf Innovation zu verzichten. Gerade vor diesem Hintergrund sind Veranstaltungen wie diese enorm wichtig. Viele Unternehmen setzen seit Jahren auf Wissenstransfer. Der Wissenstransfer ist aufgrund der Nähe zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auch eine Stärke des Wirtschaftsstandorts Stutensee“, so Oberbürgermeister Klaus Demal bei seiner Ansprache. Man darf gespannt sein, was die Experten bereits heute diskutieren und für unsere Zukunft technisch unmittelbare Auswirkungen haben wird.

Einzelhandel im Stadtteil Blankenloch wird zukunftsfähig aufgestellt

„Handel ist Wandel“ – lautet ein bekanntes Sprichwort. Dies trifft auch auf den Standort Stutensee zu. Im Gewerbegebiet „Nord“ im Stadtteil Blankenloch wird sich in absehbarer Zeit ein optischer wie auch ein Sortimentswandel abzeichnen.
In der letzten Sitzung des Gemeinderats behandelte das zuständige Gremium die Neuordnung des Gewerbegebiets. Die Umstrukturierung des Gebiets, in dem sich über viele Jahre eine starke Einzelhandelsansammlung entwickelt hat, wurde zum einen durch die nicht mehr idealen Standortbedingungen einiger Einzelhändler und zum anderen durch die Vorgaben der Raumordnungsbehörden erforderlich. „Der Wettbewerb im Einzelhandel auch im Vergleich mit anderen Kommunen der Größenklasse Stutensees hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschärft“, so der Tenor im Gremium.
Um den Einzelhandel wieder zukunftsfähig aufzustellen, fasste der Gemeinderat den Beschluss, einen neuen, in drei Bereiche unterteilten Bebauungsplan, zu verabschieden. Demnach sind Sondergebiete auszuweisen, in denen die Sortimente genau festgelegt sind. Des Weiteren werden im Innenbereich des Gewerbegebiets keine zentren- und nahversorgungsrelevanten Sortimente mehr zulässig sein. Ziel und Zweck der Planung ist die bereits ansässigen Lebensmittel- und Drogeriemärkte zu bündeln. Mit der Verlegung an den neuen Standort soll eine angemessene Erweiterung der Verkaufsfläche erfolgen, die eine langfristig orientierte Versorgungssicherheit der Wohnbevölkerung in Stutensee gewährleistet.
Wie sich der Einzelhandel durch die Verlagerung von einzelnen Betrieben verändern wird, zeigte das vom Investor beauftragte Architekturbüro anhand einiger Gestaltungsentwürfe auf.

Richtfest und Grundsteinlegung für einen weiteren Technologie- und Weltmarktführer am Wirtschaftsstandort Stutensee

Alfons Rosen, Geschäftsführer ROSEN Gruppe, Bürgermeister Dr. Matthias Ehrlein, Niederlassungsleiter ROSEN Stutensee Mirko Smuk, Hermann Rosen, Gründer und Präsident ROSEN Gruppe, und Oberbürgermeister Klaus Demal mit einem In-Line-Inspektionsgerät

Seit längerem positioniert sich der Wirtschaftsstandort Stutensee als Hightech-Standort – mit Erfolg. Dies wird mit der jüngsten Ansiedlung eines weiteren Technologie- und Weltmarktführers eindrucksvoll deutlich.
In der vergangenen Woche fand unter Teilnahme von Oberbürgermeister Klaus Demal, Bürgermeister Dr. Matthias Ehrlein und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann das Richtfest mit Grundsteinlegung der ROSEN Gruppe im neuen Gewerbegebiet „Süd III“ statt. Das familiengeführte Unternehmen aus der Pipelineinspektion mit weltweit rund 2.500 Mitarbeitern investiert in den neuen Standort über 5 Mio. Euro. Doch die Inspektion von Pipelines ist nur ein Bereich des Unternehmensportfolios. Die Firma ROSEN entwickelt und bietet Produkte sowie Dienstleistungen auch für die Inspektion von industriellen Anlagen. Am Standort wird neben einem Pilotstandort für Forschung und Entwicklung besonders ein neues Geschäftsfeld „industrial diagnostics“ im Fokus stehen. Die aus derzeit rund 30 Personen bestehende Einheit befasst sich mit neuartigen Inspektionsgeräten für die stationäre Prüfung im Anlagenbau. Dazu werden in Stutensee automatisierte zerstörungsfreie Werkstoffprüfverfahren weiterentwickelt und in neuartige Inspektionsdienstleistungen für verschiedenste Industrien überführt. Der Neubau in der Kopernikusstraße wird Arbeitsplätze für insgesamt bis zu 100 Mitarbeiter zur Verfügung stellen und aus einem kombinierten Büro- sowie Werkstatt- und Forschungskomplex bestehen.
„Um die Herausforderungen eines zunehmend härter werdenden globalen Markts täglich zu meistern, brauchen Unternehmen und deren Mitarbeiter Rahmenbedingungen, mit den sie sich wohlfühlen und ihre Zukunft bauen können“, erklärte Oberbürgermeister Klaus Demal in seinem Grußwort. Für Hermann Rosen, Gründer und Präsident der ROSEN Gruppe, ist der Neubau ein klares Bekenntnis zum Standort Stutensee und der TechnologieRegion, das mit der Nähe zu den Hochschulen und zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT) enorme Potenziale ermöglicht.

Neues überregional etabliertes Dienstleistungsunternehmen am Standort

Der Wirtschaftsstandort Stutensee wächst kontinuierlich. Zu den etablierten Unternehmen gesellen sich auch stetig neue und interessante Firmen hinzu. Seit einigen Wochen hat sich ein neues Dienstleistungsunternehmen am Standort angesiedelt. Die Cosma AG mit Hauptsitz in Frankfurt wählte Stutensee-Blankenloch als strategischen Standort für den Südwesten aus. Das im Jahr 1998 gegründete Unternehmen mit derzeit 26 Mitarbeitern legt seinen Dienstleistungsschwerpunkt auf vier Fachabteilungen: Finanzen, Immobilien, Management und Marketing. Egal ob Unterstützung von Existenzgründern sowie kleine bis mittelständische Unternehmen mit einem ganzheitlichen Gründungsservice, die Vermittlung von Anwalts- und Steuerberatern, Miet- oder Kaufabwicklung von Immobilien, Haussonderverwaltung für Eigentümer sowie alles rund um Immobilienfinanzierung und Gewerbeobjekte aller Art oder Schuldnerservice uvm., bei Cosma gibt es für die jeweilige Branche Spezialisten und ein aufeinander abgestimmtes Netzwerk an Geschäftspartnern.

Ausbildungsplattform Stutensee 2015 - Organisation für Messe am 26. September läuft auf Hochtouren

Unternehmen, die qualifizierte Auszubildende frühzeitig an sich binden und sich als interessanter Arbeitgeber präsentieren möchten, sind auf der Ausbildungsplattform Stutensee 2015 – Messe für Ausbildung, Praktikum und Studium am Samstag, 26. September 2015, genau richtig. Die Veranstaltung ist die richtige Plattform sich einer Vielzahl von Schülern aus Werkrealschule, Realschule und Gymnasium, und deren Eltern sowie Berufseinsteigern als interessanter Arbeitgeber mit vielseitigen Karrierechancen, ob Ausbildung oder Studium, in einem großen Messezelt zu präsentieren.
Die Ausbildungsplattform Stutensee, initiiert durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stutensee und die Aktiven Selbständigen Stutensee (ASS), ist eine in der Region etablierte Messe, die nicht nur für Schüler, Eltern und Lehrern als Informationsmedium zur frühzeitigen Orientierung dient, sondern auch praktisches zum selbst ausprobieren vor Ort bietet.
„Ziel der Messe ist es, die potenziellen Fachkräfte von Morgen mit den Unternehmen zusammen zu bringen und die Jugendlichen durch gezielte Informationen aus erster Hand zu unterstützen, den eigenen Berufsweg zu finden“, erklärt Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann, der die Messe federführend seit Jahren organisiert. „Der großartige Erfolg der vergangenen Jahre mit rund 100 namhaften Unternehmen und Institutionen, soll in diesem Jahr fortgesetzt werden“, ergänzt Oberbürgermeister Klaus Demal, Schirmherr der Veranstaltung.
Weitere Informationen zur Messe erhalten Sie direkt bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Stutensee, Andreas Eigenmann, Telefon 07244/969-110 oder unter E-Mail wirtschaftsfoerderung@stutensee.de.

Neues Bio-Lebensmittelgeschäft in der Ortsmitte Blankenloch eröffnet

In der Rathausstraße hat der Inhaber Eduard Anselm ein neues Bio-Lebensmittelgeschäft eröffnet

Der deutsche Bio-Markt boomt und ist längst dem Nischendasein entwachsen. Dies wird auch in Stutensee deutlich. Im Stadtteil Blankenloch hat in der vergangenen Woche ein neues Bio-Lebensmittelgeschäft in der Rathausstraße eröffnet.
Oberbürgermeister Klaus Demal überbrachte im Namen der Stadt Stutensee dem Inhaber, Eduard Anselm, die besten Wünsche zur Neueröffnung. Das Bio-Bündel-Markt-Team hat sich wie es schon aus dem Geschäftsnamen hervorgeht auf Bio-Lebensmittel spezialisiert und möchte eine Anlaufstelle mit kurzen Wegen des von den Kunden stark nachgefragten und stetig wachsenden Bio-Segments sein. Das Sortiment ist vielfältig und reicht auch bis zu Marken von anerkannten Bio-Anbauverbänden wie Bioland oder Demeter.
Mit der Eröffnung des Marktes wird zum einen die zentrale Versorgung vor Ort gestärkt. Zum anderen ergeben sich auch Synergieeffekte mit dem bereits ansässigen daneben liegenden Einzelhandelsbetrieb.

Neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen im Gewerbegebiet "Süd III"

Das im Jahr 2014 erschlossene neue Gewerbegebiet „Süd III“ im Stadtteil Blankenloch hat vor einigen Wochen den ersten Spatenstich erfahren. In großen Schritten schreitet die Fertigstellung der neuen Betriebsstätte der mittelständischen Firma Ferrotec, einem führenden Spezialisten für die Metallverarbeitung, voran. Die übrigen attraktiven Flächen konnten nahezu alle an ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen aus der Region vermarktet bzw. für Interessenten, die sich in der konkreten Planungsphase befinden, reserviert werden. „Einige der Unternehmen aus verschiedenen Zukunftsbranchen haben ihre Planungen weiter konkretisiert und teilweise bereits Bauantragsunterlagen eingereicht, so dass in den kommenden Wochen und Monaten weitere Bauaktivitäten anstehen“, kann Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann berichten.

Dem Wirtschaftsstandort Stutensee stehen damit interessante Ansiedlungen in diesem attraktiven Gewerbegebiet bevor. Zudem entstehen neue Arbeitsplätze und auch für Jugendliche, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, werden sich Karrierechancen ergeben.

Eröffnung Netto-Markt

Geschäftsführer Berthold Bohnert (S + B Projekt GmbH), Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann, Oberbürgermeister Klaus Demal, Ortsvorsteher Ludwig-Wilhelm Heidt, Joachim Winter (S + B Projekt GmbH) und Dieter Glöckner (Gebietsleiter Expansion bei Netto)

Seit einigen Tagen hat der neue NETTO-Markt in Stutensee-Staffort offiziell seine Türen für die Kunden geöffnet. In einer kleinen Feierstunde weihte Oberbürgermeister Klaus Demal und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann gemeinsam mit Ortsvorsteher Ludwig-Wilhelm Heidt, den Projektentwicklern der S+B Projekte sowie den Vertretern der Firma NETTO die neue, qualitativ hochwertige Einkaufsmöglichkeit ein. „Die Nahversorgung ist für viele Menschen ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wohnortwahl. In diesem Wissen haben wir uns seit Jahren bemüht, auch hier einen adäquaten Einzelhandelsbetrieb zu gewinnen“, so Oberbürgermeister Klaus Demal.

Der Oberbürgermeister nutzte die Gelegenheit, um sich beim Gemeinderat, dem Ortschaftsrat, allen städtischen Mitarbeitern, die sich für die Ansiedlung dieses Marktes stark gemacht haben, zu bedanken. Sein Dank galt auch dem Investor, der dieses Bauvorhaben mustergültig und zuverlässig entwickelt hat sowie der Firma NETTO, welche die Potenziale des Standorts erkannt und zielgerichtet ihr Projekt weiterverfolgt hat.

Unternehmensgespräch Stutensee

16.10.2014

Stutensee ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort an dem sich ansässige Unternehmen verändern und neue Unternehmen ansiedeln. Veränderungen gibt es teilweise auch in den Führungsebenen der hier ansässigen Unternehmen. Bestandspflege ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommunalen Wirtschaftsförderung, auch in Stutensee. Dies führt die Stadtverwaltung konsequent fort.

Vor einigen Tagen stellte sich der neue Vorsitzende der Geschäftsführung der BOA Group, Nikolaus Gräf, vor. Oberbürgermeister Klaus Demal und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann empfingen den CEO gemeinsam mit dem Personalleiter Norbert Rößler im Rathaus, um sich über die Entwicklungen der Unternehmensgruppe auszutauschen und im persönlichen Kontakt mehr über die wirtschaftlichen Perspektiven sowie Zielmärkte des High-Tech-Unternehmens zu erfahren.

Die BOA Group mit rund 1.100 Mitarbeitern entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit aus Edelstahl hergestellte flexible Kompensatoren für Motormanagement, Abgassysteme, Kraftstoffanlagen und Nebenaggregate für PKW und Nutzfahrzeuge. Als einer der führenden Hersteller von flexiblen mechanischen Elementen liefert das Unternehmen mit Unternehmenszentrale in Stutensee Komponenten für Anwendungen in der Energietechnik, für den Schiffsbau, die Bahntechnik, die Automobil- und Aerospace-Industrie als auch für eine breite Palette industrieller Anwendungen.

Spatenstich im Gewerbegebiet "Süd III"

Spatenstich der Firma Ferrotec GmbH
Spatenstich der Firma Ferrotec GmbH

Der Wirtschaftsstandort Stutensee wächst kontinuierlich.

Mit dem Abschluss der Erschließungsarbeiten im neuen Gewerbegebiet „Süd III“ im Stadtteil Blankenloch kommen neue Gewerbeflächen mit guter infrastruktureller Anbindung und attraktiver Lage hinzu.

Auf diese Vorzüge des Gebiets setzt auch das mittelständische Familienunternehmen Ferrotec GmbH, das sich im neuen Gewerbegebiet als erstes Unternehmen ansiedeln wird.  Ferrotec zählt zu den führenden Spezialisten für die Metallverarbeitung.

In der vergangenen Woche fand im Beisein von Oberbürgermeister Klaus Demal, Stadtbaumeister Rainer Kußmann und Wirtschaftsförderer Andreas Eigenmann der symbolische Spatenstich gemeinsam mit dem Geschäftsführer Morteza Taghi Aghdiri und seinem Sohn Asim Aghdiri statt.